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Was haben die 30h Woche, Strategie und Backhendl gemeinsam?

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Genau, die Firma Lukmann Consulting! Wie ihr sicherlich schon wisst, läuft bei uns so einiges anders ab als in anderen Unternehmen – So auch unser Strategiemeeting. Wir zeigen euch heute, wie so ein Meeting bei uns aussieht und warum wir es genau so machen, wie wir es machen.

Was ist eigentlich eine Strategie?

Strategie – ein Wort, welches in unserem Sprachgebrauch zwar häufig vorkommt, aber dessen konkrete Bedeutung vielen nicht ganz klar ist. Deshalb möchten wir zunächst einmal den Begriff näher erläutern. Grundsätzlich legt eine Unternehmensstrategie fest, auf welche Art ein mittelfristiges (1-3 Jahre) oder langfristiges (ab 3 Jahren) Unternehmensziel erreicht werden soll. In den meisten Fällen wird die Strategie von der Vision und Mission der Firma abgeleitet und vom Top-Management festgelegt. Das Problem dieser Herangehensweise ist allerdings, dass diejenigen, die die Strategie festlegen in der Regel nicht jene sind, die für die Durchführung der Maßnahmen zuständig sind. Konkret bedeutet das, dass die Strategie aufgrund mangelnder Durchführbarkeit bzw. Nähe zur Realität nicht eingehalten wird und somit die Ziele nicht oder nur unzureichend erreicht werden. Deshalb entwickeln wir Lukmänner und Lukfrauen (wie wir uns als Mitarbeiter der LC gern nennen 😉 ) unsere Strategie sowie die Maßnahmenpläne gemeinsam!

Heißt das, dass wir nun im Dezember die Hälfte unserer 30h Woche mit Strategiemeetings verbringen?

Klar, um eine sinnvolle und umsetzbare Strategie entwickeln zu können, braucht es Zeit – Das stellen wir auch nicht außer Frage! In den 30h Normalarbeitszeit erledigen wir aber unsere „eigentliche“ Arbeit, wie zum Beispiel die Weiterentwicklung unserer Softwarelösungen. Bei Meetings stempeln wir uns allerdings aus. Böse Zungen würden jetzt wahrscheinlich behaupten:

„Dann müssen die Armen ja die Unternehmensstrategie in ihrer Freizeit besprechen!“

Dem können wir nur entgegnen: Ja, stimmt, aber nur bis zu einem gewissen Punkt! Denn die „Freizeit“, die wir mit der Strategie verbringen, ist bereits mit der Sondermehrarbeitspauschale* abgegolten. Das heißt „Gratis“ müssen wir gar nichts machen. By the way, hier kommen wir auch zu dem Punkt, was denn nun Backhendl mit der Strategie zu tun hat. Da es sich mit leerem Magen nur schwer denken lässt, haben wir uns vor dem Strategiemeeting selbstverständlich mit einem Mittagessen gestärkt. Und auch die Kekse als Nachspeise haben ihren Zweck erfüllt. Bei einem gemütlichen (aber effizienten!) Beieinander macht sogar das Entwickeln einer Strategie Spaß!

Wie man sieht, bei uns geht es also ein bisschen lockerer zu! 😉 Und dadurch, dass wir uns ausstempeln, ist es unserem Chef herzlichst egal, ob wir zwei oder zehn Stunden für die Strategieentwicklung benötigen – das Ergebnis zählt. Indirekt stärkt das natürlich auch unsere Motivation, dass wir

  • erstens die Meetings so effizient wie möglich abhalten und
  • zweitens unsere entwickelte Strategie sowie die Maßnahmen dann auch tatsächlich umsetzen.

Eine Win-Win Situation also! 😊


* Diese Pauschale ist ähnlich einer Überstundenpauschale. Leistungen die über der 30h Woche, aber unter 38,5h Woche liegen sind mit dem Gehalt bereits abgegolten. Mehr dazu hier.

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